Donnerstag, 23. Juni 2016

Die Klasse U3 auf Klassenfahrt

Die Klasse U3 war auf klassenfahrt und hat uns diessen artikel gegeben:

 

 Auf zum Grillensee -  die Klasse U3 auf Klassenfahrt

Drei herrliche Tage durfte die Klasse U3 am Grillensee verbringen.
Als wir unsere Schüler fragten, was ihnen am meisten gefallen hat, kamen folgende Antworten:
Anna, Justin, Lea und Lucas hat die Alpakawanderung am meisten gefallen. Hier durften die SchülerInnen 2 Alpakas im Wald spazieren führen, sie füttern und streicheln. Das war ein tolles Erlebnis für alle. Nun wissen wir auch, dass Alpakas sich nur gegenseitig anspucken. Wir mussten uns also diesbezüglich keine Sorgen machen.
Leon und Franz fanden die Riesenmurmelbahn besonders spannend. Das Aufbauen erwies sich als gar nicht so einfach, aber mit ein wenig Hilfe ist es uns dann doch gelungen und so konnten wir den Nachmittag nutzen und die Murmeln um die Wetter rollen lassen. Einige erwiesen dabei eine unglaubliche Ausdauer und Ideenvielfalt.
Angelie hatte besondere Freude am See und auf dem Spielplatz. Am See haben wir eine Schwanenfamilie beobachten können, die Füße ins Wasser gesteckt und Steinchenweitwurf gespielt. Auf dem Spielplatz wurde viel getobt und gespielt und so manchmal auch ein Liedchen gesungen.
Gern denken wir an die schönen, gemeinsamen Tage am Grillensee zurück.
Liebe Grüße, eure Klasse U3

 

Donnerstag, 16. Juni 2016

karate an der robinienhofschchule

wir haben seit diesem jahr einen neunen kurs:  karate bei frau Rieschel - wir haben ein interwviw mit ihr gemacht!

Mittwoch, 15. Juni 2016

Mittwoch, 4. Mai 2016

Exkursion nach Gera

Werkstufenausflug ins modernste Gewächshaus Europas

Schüler verschiedener werkstufenlassen besuchen auf den Biohof in Aga am 14.04.2016 das modernstes Gewächshaus Europas.Die chefien Carolin ullrich zeigte uns alles. auf 1 hektar werten Gurken und Tomaten angebaut.im bio anbau darf nur ohne künstliche Dünger und Gift gebaut werten. Die Schädlinge werden natürlich bekämpft. Die Schlupfweespen bekämpfen die Blattläuse.Überall im Gewächshaus leben Wachteln und fressen insegten, Raupen und Kefer. Die Blüten bestäuben Die Hummeln. im jahr weden weit über 10.000 Gurken und 100 tonnen tomaten Geerndet. Die Tomatenpflanzem werden bis 15 Meter lang.
Die flanzen Werden mit Regenwasser Bewässert. der Biohof gehört zur lebenshilfe Gera. dort arbeiten 42 menschen mit Behinderung und 4 Betreüer.Im gbäude gibt es auch einen bioladen Aber Die Meisten Frschte werden an biogroßmerkte ferkauft. Auf der Heimfahrt waren wir noch bei einem Käsemacher. Der macht Käse mit lebenden Milben.



Der Bioladen












Die Verpackungshalle












Führung im Gurken-Gewächshaus
Gurken-Pflanzen


Das Bewässerungs-System



Eine Blattlaus-Zucht
Schlupfwespen-Eier

Wasser für die Wachteln
Eine Wachtel

Pilze zwischen Stroh
Ein Erntewagen für Gurken
Auf Schienen rollt der Ernte-Wagen durch die Reihen.
Die "Schienen" sind die Rohre der Heizung.

Frau Ullrich muss rund um die Uhr erreichbar sein, falls die Technik im Gewächs-Haus ausfällt.




Hummel-Kästen
Ein Mitarbeiter auf einer Hebebühne. Man muss schwindelfrei sein.


Bio-Dünger aus Gersten-Malz.



Auf dem Weg zum Milben-Käse-Macher





In den Kisten lagern die Käse. Hier leben tausende Milben.

Ein kurzes Video. Man kann die Milben erkennen. Das sind Mikro-Spinnen.


Mittwoch, 13. April 2016

FußballTunier in grimma

Am13.04.16 War die fußballmannschaft der robinienhofschule zum fußballtunier eingeladen.





Es ginng nach grimma in die muldentalhalle.

Es spielten aus: Leipzig Grimma und Borna.

Eine spielzeit ging 8Minuten.
 


So ginngen die spiele aus:
 

Rosenweg-Borna 3:0


Waldschule grimma-Martinschule 2:0
 

Tohnberg-Lindenhofschule 0:0
 

Rosenweg-Waldschulegrimma 0:0

 
Borna-Tohnberg 0:2
 

Lidenhofschule-Martinschule 2:1


Rosenweg-Martinschule 2:0

 
Lindenhofschule-Borna 8:0

 
Waldschulegrimma-Tohnberg 1:0
 

Rosenweg-Lindenhof 2:0























Wir haben den 6 Platz belegt. Unser torwart Nico wurde als bester torwart ausgezeichnet.

Schülerreporter Tim
 



Mittwoch, 2. März 2016

UNSERE EHEMALIGEN SCHÜLER - TEIL 2 - Interview mit Christopher




Hallo Christopher - Wie geht es dir ?
Mir geht es gut.

Warum bist du nach der schule nicht in die Werkstatt gegangen?

meine Mutti wollte das ich nicht in WFB gehe.
Da sollte in zur FAW. Dort müssen die hin die sich für den 1.Arbeitsmarkt interessieren.

Was ist die FAW?

die machen dort Tests - Intelligenztests und Arbeitsblätter in 10 Minuten lösen.
Dort muste wir Mathe Prozertrechnung, Feinmotorik und Deutsch machen

Die Testphase ging eine Woche die Tests waren sehr schwer.

Wo ist die FAW in borna?

die ist in Brona bei Thermic Energy in der Fabirkstraße. Wir warn da zu dritt - 2 aus Brona und 1 aus Badlausik. Nach Testwoche sollten wir nach parkitum suchen. Da habe ich gefragt ob ich ein partikum machen darf bei Atu und bei Edeka und bei Schölz und bei Automobileteichmann in BADlausik.


ATU wollte nur Mitelschüler haben
EDEKA hat geschlossen des hab wollen sie mich nicht haben
Automodoile Teichmann hat sich nict gemeldet
bein Scholz hat es geklappt ader die Arbeit war zu anstrengend





Als was arbeitest du da?

Ich arbeitete in Espenhain bei Scholz Recycling vom 02.10-19.12.2015

Ich musste das Praktikum aber Abbrechen

Warum?

Weil ich von 5STD Auf 8STDhochgesetzt wurde

die Arbeit ging Nervlich u. Körperlich an meine grenzen

ich arbeitete von um 6-14uhr
ich stand um 4uhr auf

Wie bist du dort hin gekommen?

Ich wurde hin gefrahren von Onkel/Mutti
Das FAW Wollte das ich öffentliche verkerhsmittel benutze
ich traute mich nicht

Was musstest du machen?

Für mich gab es 3 Verschiedene arbeiten

ich hab Holz und Reifenteile Sortiert

ich musste Magnetische u. Unmagnetische metale u. Kabel Sortieren
ich war auch Anlagenfahrer

Wie unterscheidet man die Metale?

Mit Einem Testmagnet

Was macht ein Anlagenfahrer?

Der Anlagenfahrer betreut eine große Anlage mit Tromel
Der Schlamm wir dort Sortiert und gebrest
Der Gebresteschlamm wird in Container verladen
ich musste die Bänder controlierren das sie laufen

Ich durfte nur Anlagenfahrer sein wenn mein Onkel da war
Nur in der Frühschicht

Die Arbeit wurde Köperlich und geistig zu schwer
Das sortieren wurde mir öfters gezeigt

ich arbeitete in Schichten.
Ich habe kein Geld Verdint .

Ich habe aufgehört bei Scholz.
ich hattee eine auswertuhgstermin bei der FAW und Arbeitsamt

sie haben gesagt wo ich schwachpunkte habe. nach praktikum klar ich will in die werkstatt.
das Arbeisamt hat entschieden das ich in die WFB darf ich soll nach zedlitz ich will an die spritzanlage für aotos ich muss aber nachmal sum arbeitsamt

wiegeld viel hast du im monat jetzt ?
ich habe 194 eueo kidner geld und 400 eoro grundsicherung ich sparte das gedl für Z,B für urluab ich war im sommer in urlaub k roatieen mit onkel



Wo wohnst du jetz?

Bei meiner Mutter

ich vermiss die schule sehr

Was machst du in deiner Freizeit?

Ich spiele in einem Hobby Verein fußball

gehst du noch zur feuerwehr?

nein ich geh nicht mehr

ich wollte erst mal weg , schauen ob ich die Abeit schaffe

ich will jetzt wieder zur feuerwehr

ich wurde abgelent
ich hab frau luedke per facebook an geschriben und einen termin gemacht im rahthaus

Frau luedke ist die chefin bei der feuerwehr

Sie will mir helfen.


Danke Christopher, viel Glück und bis Bald, wir werden dich besuchen!
Deine Robi-Kids